Depression

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) leiden 2018 mehr als 300 Millionen Menschen jeden Alters an Depressionen. Depressionen sind weltweit die Hauptursache für Behinderungen und tragen wesentlich zur globalen Gesamtbelastung durch Krankheiten bei. Aufgrund seines frühen Auftretens im Erwachsenenalter kann seine Wirkung auf das Lebensstilverhalten zum Auftreten oder zur Verschlechterung von medizinischen Krankheiten beitragen. Die wirtschaftliche Gesamtbelastung durch Major Depressive Disorder (MDD) wird jetzt auf $210,5 Milliarden pro Jahr geschätzt, was einer Zunahme von 21,5 Prozent gegenüber $173,2 Milliarden pro Jahr im Jahr 2005 entspricht; Fast die Hälfte dieser Kosten wird dem Arbeitsplatz zugeschrieben, einschließlich Ausfalltage bei der Arbeit und geringerer Produktivität bei der Arbeit, während fast die Hälfte auf direkte medizinische Kosten zurückzuführen ist (Greenberg, et al., 2015).

Die Beweise sind überzeugend, dass es Menschen mit Depressionen in Bezug auf die allgemeine Gesundheit und Funktionsfähigkeit weniger gut geht als Menschen ohne Depression. Diese Kosten für die Gesellschaft durch Gesundheitsausgaben und Produktivität erfordern eine strukturierte Programmierung, die auf die Identifizierung, Aufklärung und Intervention abzielt, um das Auftreten von Depressionen und den damit verbundenen Erkrankungen zu reduzieren.

Depression in der Grundversorgung

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